Die SFO wächst und ist im Schwung
Die «Stiftung Folsäure Offensive Schweiz» SFO hat an ihrer Jahrestagung vom 1. Oktober 2008 mit ihren Partnern diskutiert. Auf Einladung der Helsana fand die Tagung am Helsana-Hauptsitz in Dübendorf statt.
Die Stiftungsratspräsidentin Maria Walliser begrüsste über 50 Delegierte und Gäste und bedankte sich bei ihnen für die gute Zusammenarbeit in der Folsäure-Aufklärung. Ein spezieller Dank ging an Manfred Manser, den Vorsitzenden der Helsana-Konzernleitung, für das Gastrecht.
Erich P. Meyer berichtete über die finanziellen Aspekte des «folsäure magazin». Trotz Neudesign, erhöhter Auflage und Beiheftung in publikumsstarken Zeitschriften sei es gelungen, die Kosten zu senken.
«folsäure magazin» kommt an
Das Neudesign des «folsäure magazin» kommt an. Mit einer Auflage von fast einer Million erreicht es durch die Beiheftung im Beobachter und in der Schweizer Hausapotheke (d/f) ca. drei Millionen Leser.
Diesen Schwung, so Stiftungsrat Peter W. Ottiger, werde ins nächste Jahr mitgenommen, wenn es – unter anderem – um die Vorbereitung des Zehnjahres-Jubiläums gehe.
Donationen für junge SportlerInnen mit Behinderung
Maria Walliser war sichtlich stolz auf die EmpfängerInnen der Donationen: Sowohl bei der Paralympics als auch bei der Junioren WM waren sie äusserst erfolgreich. Die jungen SportlerInnen hatten sich dank der Unterstützung durch die SFO neue Handbikes anschaffen können. Maria Walliser hatte grosszügige Schecks an der Ascona Golf Charity sowie vom Skiclub Davos und der ICMA in Empfang nehmen dürfen.
Weltweit einzigartig
In einer Talk-Runde erwies sich die SFO als einzigartig: Es gibt kein anderes Land, das das Thema Folsäure mit Hilfe einer privaten Trägerschaft öffentlich bekannt macht. Der Erfolg ist ebenfalls beispiellos.
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