Herz-Kreislauferkrankungen haben im 20. Jahrhundert stark zugenommen. Mittlerweile sind sie für rund 40% der Todesfälle verantwortlich. Neben den üblichen Faktoren erhöht auch die Aminosäure Homocystein das Arteriosklerose-Riskio. Folsäure hilft jedoch, Homocystein abzubauen.
Folsäure beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor
Männer sind stärker und früher von Herz-Kreislauferkrankungen betroffen als Frauen. Faktoren, die Arteriosklerose begünstigen, sind Rauchen, erhöhte Blutfette wie Cholesterin und Triglyceride, hoher Blutdruck, Bewegungsarmut, Diabetes, Depression, Angst und chronischer Stress.
Wie kommt es zu Arteriosklerose?
Blutbestandteile lagern sich an den Gefässwänden der Arterien ab, und diese Ablagerungen beginnen zu wachsen. Dadurch verengen sich die Gefässe, und Störungen der Durchblutung sind die Folge.
Zur Verengung der Gefässe trägt ebenfalls die Aminosäure Homocystein bei – die sich ausserdem noch negativ auf die Blutgerinnung auswirkt: Das Blut wird dickflüssig, und es muss durch zusätzlich verengte Gefässe gepumpt werden.
Folsäure senkt Homocystein-Spiegel
Folsäure kommt eine wichtige Rolle zu: Sie vermag den Homocysteinspiegel zu senken, indem sie zusammen mit Vitamin B12 das Homocystein abbaut. So kann beispielsweise das Schlaganfallrisiko auf bis zu 25% reduziert werden.
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Symptome einer Arteriosklerose können sein: Schmerzen in der Brust (Angina pectoris), krampfartige Schmerzen in den Waden (bekannt als Schaufensterkrankheit und Raucherbein) sowie vorübergehende Lähmungen, Sprach- und Sehstörungen.
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